ULF

© Lisa Meinen

Frühjahr 2019: Gerade gab’s noch Weihnachtsbraten, bald ist wieder Ostern. Erstmal zu Penny!
Da stehen ULF und kaufen Schnaps. In irgendeinem Keller verkleben sie dann kichernd wie kleine Jungen alberne Sticker,
denn sie sind keine 30 mehr und lieben das Leben.
Kurze Zeit später treten sie auf und spielen Lieder genau darüber, aber eben umgekehrt: Darüber nämlich,
dass das Leben, wie es hierzulande von den meisten gelebt wird, so brutal normal wie möglich,
ziemlich beschissen ist.
“in häusern wie diesen
soll man sich das leben nehmen -
dafür sind sie da! dafür hat man sie gemacht!”

Aber: ULF leben noch und viele andere auch. Die Tage sind halt doch immer mal schön,
selbst “zwischen all den leichen”, nicht zuletzt, weil es Bands wie diese gibt: große Songs von großen Menschen (ca. 2m, alle fünf),
die mühelos zwischen Melancholie und Aufbruch pendeln und mit Texten über das Suchen von Nischen
des Miteinanders in einer traurigen Welt voller Gegeneinander immer wieder so vieles richtig machen.

Das Demo “Vier gute Lieder” enthielt vier gute Lieder und war März 2017 Demo des Monats im Visions;
nun folgt mit “Es Ist Gut” endlich das Debütalbum. Es enthält zwei der vier guten Lieder und neun weitere,
die ebenfalls sehr gut sind – Pflicht für Fans von LOVE A, NORD und DAVID HASSELHOFF!

Hauptsache man macht was

präsentiert von OX Fanzine & PrettyInNoise

13.02.20Köln, Sonic BallroomTickets
14.02.20Hamburg, Astra StubeTickets
15.02.20Berlin, Schokoladen (kein VVK)
27.02.20München, Sunny Red
28.02.20Neunkirchen, Stummsche ReithalleTickets
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