Juse Ju

© Florian Wenzel

Aus Tokio direkt in die schwäbische Einöde. Aus der schwäbischen Einöde in die US-Mexikanische Grenze nach El Paso und wieder zurück. Das ist Juse Jus Kindheit und Jugend anhand weniger Orte zusammengefasst. Und was macht so ein Mensch für Rap Musik? Juse Ju ist sarkastisch, oft politisch und immer emotional. Seine Beats atmen den warmen, organischen Sound von Samples und Live-Instrumenten. Sie kennen aber keine Geschwindigkeitsbeschränkung und pendeln zwischen trappigen 65, goldenen 90 und abdrehenden 120 Beats per Minute. Klingt auf Platte gut, entfaltet seine ganze Wirkung aber erst in seinen Live Shows, die immer etwas von Late Night und Standup haben.

2005: EP „Der Ego“
2009: Album “Yo! HipHop hat mein Leben zerstört”
2014: Album “Übertreib nicht deine Rolle” – Titeltrack hat bis heute über 700.000 Klicks auf YouTube.
2015: Album “Angst & Amor”

Features (Auszug):
2014: Vorurteile pt. II (mit der Antilopen Gang & Fatoni)
2016: Im Modus (mit Fatoni)
2016: Gravitationswellen (mit Fatoni)
2017: DA.YO.NE (mit Edgar Wasser und Fatoni)

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